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Aktuelles
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Stromfressern den Kampf
ansagen
STADTWERKE ROTH halten Strompreise weiterhin stabil
Parkdeck
Kulturfabrik eingeschränkt nutzbar
Frohe Weihnachten
Zweite E-Tankstelle in
Betrieb
E-Bike-Flitzer in Roth
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das Recht, die bereitgestellten Pressetexte ganz oder ausschnittweise zu speichern und zu vervielfältigen.
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Stromfressern den Kampf
ansagen |
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Falls die Stromrechnung zu hoch ausfällt, können Stromfresser im
Haushalt daran schuld sein. Dies können unter anderem der alte
Kühlschrank oder der Zweit-Gefrierschrank im Keller sein. Diese
Altgeräte sollten auf jeden Fall überprüft werden um einen
sinnvollen Umgang mit Energien zu gewährleisten. Auch der
Verbrauch von Fernseher und Computer oder Standby Geräten kann
interessant sein. Die Stadtwerke Roth unterstützen gerne ihre
Kunden und helfen Stromfresser im Haushalt ausfindig zu machen.
Als kostenlose Serviceleistung stehen Energie-Messgeräte zum
Ausleihen bereit. Wie funktionieren diese Energie-Messgeräte? Die Anwendung ist ganz einfach:
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Das Gerät, welches getestet werden soll, sollte abgeschaltet
werden. Dann den Netzstecken ziehen.
Ein Hinweis am Rande: Manche Geräte löschen die
Voreinspeicherung wenn sie vom Netz getrennt werden. Darauf
sollte geachtet werden.
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Nun das Messgerät in die frei gewordene Steckdose stecken.
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Die Anzeige im Display des Energie-Messgerätes mit der Taste
ggf. auf „0“ stellen.
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Der Messvorgang beginnt.
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Um einen möglichst korrekten Tageswert der verbrauchten
Kilowatt zu ermitteln, sollte das Gerät immer zur gleichen Zeit
abgelesen werden.
Diese Energie-Messgeräte stehen allen Kunden der Stadtwerke Roth
sieben Tage kostenlos zur Verfügung und können in der Sandgasse
23 abgeholt werden. Ansprechpartner hierfür sind die Mitarbeiter
im Service-Center, die zu den regulären Geschäftszeiten
erreichbar sind.
Kostenlose Faltblätter „Energiesparen“ liegen auf:
Ebenfalls liegen kostenlose Faltblätter mit den zehn wichtigsten
Energiespartipps im Service-Center bereit. Geld sparen und dabei
die Umwelt schonen drängt immer mehr ins Bewusstsein.
Ein Tipp, der den Geldbeutel auf Dauer schont:
Sollte der gemessene Stromverbrauch über dem Vergleichswert
eines neuwertigen Gerätes liegen, sollte man die Funktionalität
des Altgerätes überprüfen und kontrollieren ob das Gerät optimal
genutzt wird.
Bei erhöhtem Stromverbrauch lohnt sich in den meisten Fällen
eine Neuanschaffung eines energiesparenden Gerätes. Dabei helfen
die neuen EU-Label beim Kauf von Haushaltsgeräten. Geräte, die
weniger verbrauchen als ein Standardmodell der Verbrauchsklasse
„A“ werden seit 2011 mit den Klassen „A -20%“ und „A -80%“
gekennzeichnet. Sie zeigen dem Käufer ganz deutlich, wie viel
Prozent weniger das neue Gerät gegenüber einem Standardgerät der
gleichen Klasse verbrauchen wird. Neu seit 1 Januar 2012 ist die
Kategorie A +++ als effizienteste Klasse, die zurzeit allerdings
nur bei Wasch- und Spülmaschinen sowie Kühl- und
Gefrierschränken wirksam wird.
Industrie und Handel bieten mittlerweile Elektro-Haushaltsgeräte
an, deren Stromverbrauch im Verlauf der vergangenen 15 Jahre um
die Hälfte reduziert wurde.

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STADTWERKE ROTH halten Strompreise weiterhin stabil |
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Seit dem 01.01.2011 bieten die STADTWERKE ROTH ihren Kunden
unverändert einen stabilen Strompreis im Netzgebiet der
Stadtwerke Roth an.
Dies ist nur durch eine gute strategische Planung, einem
effizienten Stromeinkauf und eine intensive Kostenkontrolle
möglich.
Vorgelagerte Netzentgelte sind gestiegen
Auch für das Jahr 2012 stehen vorerst keine Erhöhungen ins Haus,
obwohl insbesondere die vorgelagerten Netzentgelte der N-Ergie
zum 01.01.2012 erneut erheblich gestiegen sind. Diese
dauerhaften, nicht beeinflussbaren Kosten für die Netznutzung
des vorgelagerten Netzes sind bedingt durch Preis- und
Mengeneffekte gestiegen. Der Großhandelspreis sowie Vertrieb und
Service betragen im Durchschnitt ca. 35 Prozent des
Strompreises. Der Löwenanteil von rund 65 Prozent und dadurch
der weitaus größere Teil sind staatliche Abgaben und
Netzentgelte, die den Strompreis in den letzten Jahren in die
Höhe getrieben haben. Diese Kosten werden von der Bundesbehörde
festgelegt und kontrolliert.
Neue Stromumlage für stromintensive Kunden
Ein weiterer Kostenpunkt, der seit 1. Januar 2012 in Kraft
getreten ist, ist die neue Strom-Umlage für stromintensive
Kunden. Ziel dieser neuen Strom-Umlage ist, dass der Netzausbau
und die Netzinstandhaltung zum größten Teil von den privaten
Verbrauchern getragen werden. Dies hat in den letzten Wochen für
viel Empörung gesorgt. Neu ist seit 2012, dass Großkonzerne von
der Zahlung der Netzentgelte komplett befreit werden können.
Damit soll verhindert werden, dass Konzerne in kostengünstigere
Regionen abwandern. Die Bundesnetzagentur hat die Festlegung
dieser neuen Umlage im § 19 Abs. 2 der
Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) veröffentlicht. Der
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und auch
der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) sehen dies „für
Kunden und Energie-Unternehmen als unzumutbar an“. Die
Entlastung der stromintensiven Betriebe kann zu einer sozialen
Verschiebung führen, da nun der Mittelstand und die Tarifkunden
diese Umlage bezahlen müssen. Als sehr aufwendig wird auch die
Verwaltung der neuen Umlage angesehen, die ebenfalls intern
Kosten verursacht, die der Stromversorger tragen muss.
STADTWERKE ROTH garantieren weiterhin stabile Strompreise
Die STADTWERKE ROTH können für Ihre Kunden auch hier Entwarnung
geben. Die entstandenen Kosten der neuen Strom-Umlage können
aufgefangen werden und werden nicht an Tarifkunden
weitergegeben. Somit garantieren die STADTWERKE ROTH weiterhin
einen stabilen Strompreis.
Ein Hinweis am Rande: Die STADTWERKE ROTH zeigen damit auch,
dass die Nähe zum Kunden und somit der direkte Kontakt zu den
Bürgern, die örtliche Verbundenheit und das Arbeiten in
überschaubaren Strukturen als wichtige Kriterien anzusehen sind,
um eine Vertrauensbasis zu schaffen.

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Parkdeck
Kulturfabrik eingeschränkt nutzbar |
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Für die Aufzeichnung der Fernsehsitzung „Franken Helau“ des
Fastnachtsverbandes Franken kommt der Bayerische Rundfunk nach
Roth. An den Vorbereitungs-, Aufzeichnungs- und Abbautagen des
Bayerischen Rundfunks stehen am oberen Parkdeck „Kulturfabrik“
von Freitag, 13. Januar 2012 bis einschließlich Montag, 23.
Januar 2012 keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Die Sperrung
betrifft nur die Freifläche. Im Untergeschoss „Kulturfabrik“
können wie bisher die freien Parkflächen genutzt werden. Ab
Dienstag, 24. Januar kann im gesamten Parkdeck wieder geparkt
werden.
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Zweite E-Tankstelle in Betrieb |
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Am Dienstag, 1. Dezember 2011 haben die Stadtwerke Roth die
zweite Tankstelle für Elektrofahrzeuge in Betreib genommen.
Direkt vor dem Eingang der Stadtwerke in der Sandgasse findet
man die neue blau-gelbe Stromsäule.
Die Stadtwerke zeigen sich modern und setzten auf
Elektromobilität. Hier gilt ebenfalls das Motto "Power für
unsere Kunden".
Noch gibt es in der Region nicht allzu viele Elektroautos.
Anders bei Elektroroller und Elektrofahrräder, sogenannte
Pedelecs, diese schnurren bereits munter durch Stadt und
Landkreis. Doch das soll sich ändern: Nach und nach bringen die
großen Automobilfirmen serienreife strombetriebene Fahrzeuge zu
einem erschwinglichen Preis auf den Markt. Trotz etwas teurerer
Anschaffung soll sich ein Elektroauto bereits nach 10.000
Kilometern rentieren, so die Fachwelt. Interessant werden die
Elektrofahrzeuge auf jeden Fall im innerstädtischen Verkehr.
Doch wie funktioniert die neue Stromsäule?
Eigentlich kinderleicht, so die Werkleiterin Ingrid Feuerstein.
Für das Serviceangebot zum kostenlosen Stromtanken benötigen
Kunden der Rother Stadtwerke nur eine sogenannte Chipkarte zur
Autorisierung. Diese kann gegen eine Schutzgebühr von 10,00 Euro
ausgeliehen werden.
Eine Bedienungsanleitung „Step by Step“ findet sich an jeder
Seite der Stromsäule. Selbstverständlich gilt das auch für die
E-Tankstelle vor dem Rother Freizeitbad. Dort können allerdings
keine Elektroautos tanken.

Ansprechpartner zum Ausleihen der Chipkarten ist Norbert
Reinwald, der unter der Telefonnummer 09171/9727-38 zu den
üblichen Geschäftszeiten zu erreichen ist.

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E-Bike-Flitzer in Roth |
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In der vergangenen Saison (Mai bis Oktober 2011) düsten Kunden
der STADTWERKE ROTH mit den stadtwerkeeigenen Elektrofahrzeugen
leise, sparsam und umweltschonend durch Stadt und Landkreis.
Seit Mai diesen Jahres steht der Elektro-Fuhrpark allen Kunden
der STADTWERKE ROTH zum Ausleihen zur Verfügung. Im ca.
14-tägigien Rhythmus konnte man ganz bequem ein Trekking-E-Bike,
ein E-Damenrad mit tiefem Einstieg und Rücktrittbremse,
sogenannte Pedelecs, oder einen Elektroroller kostenlos testen.
Im letzten halben Jahr wurden fast 600 Kilometer umweltschonend
zurückgelegt. Den E-Roller fuhren 13 Kunden, das E-Damenrad 16
und das E-Trekkingrad 10 Kunden. Durchweg alle waren mit ihren
Fahrzeugen zufrieden. Der Roller mit seinen max. 45 km/h und 80
bis 90 Kilometer Reichweite wurde als idealer Stadtbegleiter und
durchaus als Autoersatz angesehen. Fahren kann den Roller jeder,
der einen gültigen Pkw-Führerschein besitzt. Bei einem Verbrauch
von nur drei Kilowattstunden pro 100 Kilometer und das CO2-frei,
denken STADTWERKE-Kunden über diese umweltschonende Alternative
nach. Vorteile wie höhere Lebensqualität, ein leises Fahrgefühl
und zu einem besseren Klima beitragen zu können sprechen für
sich. Die beiden Pedelecs fanden ebenfalls regen Zuspruch: „Eine
gute Erfindung für ältere Leute, die weiter mobil sein möchten“,
so ein Kunde. „Ein tolles Fahrgefühl, vor allem bei Steigungen
und bergigen Gelände“ berichtete eine begeisterte Fahrerin.
Kunden der STADTWERKE ROTH freuten sich über diese erweiterte
Serviceleistung. „Eine tolle Sache, dass man die Pedelecs bzw.
den Elektroroller ausgiebig im Gelände und im Stadtverkehr
fahren kann und somit tolle Testmöglichkeiten vorfindet“, so die
Antwort der meisten.
Fahren mit Rückenwind geht von November 2011 bis März 2012 in
die Winterpause. Die E-Fahrzeuge werden gewartet und repariert
und für die nächste Saison wieder flott gemacht. Termine und
Reservierungen für 2012 können selbstverständlich schon jetzt
vereinbart werden.
Zur Info für alle Elektro-Biker: Die E-Tankstelle am FREIZEITBAD
ROTH steht allen Kunden der STADTWERKE ROTH ganzjährig zur
Verfügung. Um den Strom dort kostenlos zapfen zu können,
benötigt man nur eine Chipkarte. Diese kann man gegen eine
Schutzgebühr von 10 Euro bei den STADTWERKEN ROTH ausleihen.
Wenn man die Karte nicht mehr benötigt, erhält man die
Leihgebühr selbstverständlich wieder zurück.
Weiter Auskünfte erteilt Ursula Maurer (Montag bis Donnerstag
Vormittag) unter der Telefon-Nummer 09171/9727-32 und Lothar
Naumann unter der Telefon-Nummer 09171/9727-38.


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