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Aktuelles bei den Stadtwerken
Stadtwerke Roth

+++ Nächste Energieberatung am Dienstag, 13.03.2012 von 15 bis 18 Uhr - Anmeldung erforderlich +++

 

Stromfressern den Kampf ansagen
STADTWERKE ROTH halten Strompreise weiterhin stabil
Parkdeck Kulturfabrik eingeschränkt nutzbar
Frohe Weihnachten
Zweite E-Tankstelle in Betrieb
E-Bike-Flitzer in Roth
 

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Stromfressern den Kampf ansagen

Falls die Stromrechnung zu hoch ausfällt, können Stromfresser im Haushalt daran schuld sein. Dies können unter anderem der alte Kühlschrank oder der Zweit-Gefrierschrank im Keller sein. Diese Altgeräte sollten auf jeden Fall überprüft werden um einen sinnvollen Umgang mit Energien zu gewährleisten. Auch der Verbrauch von Fernseher und Computer oder Standby Geräten kann interessant sein. Die Stadtwerke Roth unterstützen gerne ihre Kunden und helfen Stromfresser im Haushalt ausfindig zu machen. Als kostenlose Serviceleistung stehen Energie-Messgeräte zum Ausleihen bereit.
Wie funktionieren diese Energie-Messgeräte?
Die Anwendung ist ganz einfach:

  1. Das Gerät, welches getestet werden soll, sollte abgeschaltet werden. Dann den Netzstecken ziehen. Ein Hinweis am Rande: Manche Geräte löschen die Voreinspeicherung wenn sie vom Netz getrennt werden. Darauf sollte geachtet werden.

  2. Nun das Messgerät in die frei gewordene Steckdose stecken.

  3. Die Anzeige im Display des Energie-Messgerätes mit der Taste ggf. auf „0“ stellen.

  4. Der Messvorgang beginnt.

  5. Um einen möglichst korrekten Tageswert der verbrauchten Kilowatt zu ermitteln, sollte das Gerät immer zur gleichen Zeit abgelesen werden.

Diese Energie-Messgeräte stehen allen Kunden der Stadtwerke Roth sieben Tage kostenlos zur Verfügung und können in der Sandgasse 23 abgeholt werden. Ansprechpartner hierfür sind die Mitarbeiter im Service-Center, die zu den regulären Geschäftszeiten erreichbar sind.
Kostenlose Faltblätter „Energiesparen“ liegen auf:
Ebenfalls liegen kostenlose Faltblätter mit den zehn wichtigsten Energiespartipps im Service-Center bereit. Geld sparen und dabei die Umwelt schonen drängt immer mehr ins Bewusstsein.
Ein Tipp, der den Geldbeutel auf Dauer schont:
Sollte der gemessene Stromverbrauch über dem Vergleichswert eines neuwertigen Gerätes liegen, sollte man die Funktionalität des Altgerätes überprüfen und kontrollieren ob das Gerät optimal genutzt wird.
Bei erhöhtem Stromverbrauch lohnt sich in den meisten Fällen eine Neuanschaffung eines energiesparenden Gerätes. Dabei helfen die neuen EU-Label beim Kauf von Haushaltsgeräten. Geräte, die weniger verbrauchen als ein Standardmodell der Verbrauchsklasse „A“ werden seit 2011 mit den Klassen „A -20%“ und „A -80%“ gekennzeichnet. Sie zeigen dem Käufer ganz deutlich, wie viel Prozent weniger das neue Gerät gegenüber einem Standardgerät der gleichen Klasse verbrauchen wird. Neu seit 1 Januar 2012 ist die Kategorie A +++ als effizienteste Klasse, die zurzeit allerdings nur bei Wasch- und Spülmaschinen sowie Kühl- und Gefrierschränken wirksam wird.
Industrie und Handel bieten mittlerweile Elektro-Haushaltsgeräte an, deren Stromverbrauch im Verlauf der vergangenen 15 Jahre um die Hälfte reduziert wurde.

 

STADTWERKE ROTH halten Strompreise weiterhin stabil

Seit dem 01.01.2011 bieten die STADTWERKE ROTH ihren Kunden unverändert einen stabilen Strompreis im Netzgebiet der Stadtwerke Roth an.
Dies ist nur durch eine gute strategische Planung, einem effizienten Stromeinkauf und eine intensive Kostenkontrolle möglich.
Vorgelagerte Netzentgelte sind gestiegen
Auch für das Jahr 2012 stehen vorerst keine Erhöhungen ins Haus, obwohl insbesondere die vorgelagerten Netzentgelte der N-Ergie zum 01.01.2012 erneut erheblich gestiegen sind. Diese dauerhaften, nicht beeinflussbaren Kosten für die Netznutzung des vorgelagerten Netzes sind bedingt durch Preis- und Mengeneffekte gestiegen. Der Großhandelspreis sowie Vertrieb und Service betragen im Durchschnitt ca. 35 Prozent des Strompreises. Der Löwenanteil von rund 65 Prozent und dadurch der weitaus größere Teil sind staatliche Abgaben und Netzentgelte, die den Strompreis in den letzten Jahren in die Höhe getrieben haben. Diese Kosten werden von der Bundesbehörde festgelegt und kontrolliert.
Neue Stromumlage für stromintensive Kunden
Ein weiterer Kostenpunkt, der seit 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, ist die neue Strom-Umlage für stromintensive Kunden. Ziel dieser neuen Strom-Umlage ist, dass der Netzausbau und die Netzinstandhaltung zum größten Teil von den privaten Verbrauchern getragen werden. Dies hat in den letzten Wochen für viel Empörung gesorgt. Neu ist seit 2012, dass Großkonzerne von der Zahlung der Netzentgelte komplett befreit werden können. Damit soll verhindert werden, dass Konzerne in kostengünstigere Regionen abwandern. Die Bundesnetzagentur hat die Festlegung dieser neuen Umlage im § 19 Abs. 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) veröffentlicht. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und auch der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) sehen dies „für Kunden und Energie-Unternehmen als unzumutbar an“. Die Entlastung der stromintensiven Betriebe kann zu einer sozialen Verschiebung führen, da nun der Mittelstand und die Tarifkunden diese Umlage bezahlen müssen. Als sehr aufwendig wird auch die Verwaltung der neuen Umlage angesehen, die ebenfalls intern Kosten verursacht, die der Stromversorger tragen muss.
STADTWERKE ROTH garantieren weiterhin stabile Strompreise
Die STADTWERKE ROTH können für Ihre Kunden auch hier Entwarnung geben. Die entstandenen Kosten der neuen Strom-Umlage können aufgefangen werden und werden nicht an Tarifkunden weitergegeben. Somit garantieren die STADTWERKE ROTH weiterhin einen stabilen Strompreis.
Ein Hinweis am Rande: Die STADTWERKE ROTH zeigen damit auch, dass die Nähe zum Kunden und somit der direkte Kontakt zu den Bürgern, die örtliche Verbundenheit und das Arbeiten in überschaubaren Strukturen als wichtige Kriterien anzusehen sind, um eine Vertrauensbasis zu schaffen.
 

 

Parkdeck Kulturfabrik eingeschränkt nutzbar

Für die Aufzeichnung der Fernsehsitzung „Franken Helau“ des Fastnachtsverbandes Franken kommt der Bayerische Rundfunk nach Roth. An den Vorbereitungs-, Aufzeichnungs- und Abbautagen des Bayerischen Rundfunks stehen am oberen Parkdeck „Kulturfabrik“ von Freitag, 13. Januar 2012 bis einschließlich Montag, 23. Januar 2012 keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Die Sperrung betrifft nur die Freifläche. Im Untergeschoss „Kulturfabrik“ können wie bisher die freien Parkflächen genutzt werden. Ab Dienstag, 24. Januar kann im gesamten Parkdeck wieder geparkt werden.
 

Frohe Weihnachten

Zweite E-Tankstelle in Betrieb

Am Dienstag, 1. Dezember 2011 haben die Stadtwerke Roth die zweite Tankstelle für Elektrofahrzeuge in Betreib genommen. Direkt vor dem Eingang der Stadtwerke in der Sandgasse findet man die neue blau-gelbe Stromsäule.
Die Stadtwerke zeigen sich modern und setzten auf Elektromobilität. Hier gilt ebenfalls das Motto "Power für unsere Kunden".
Noch gibt es in der Region nicht allzu viele Elektroautos. Anders bei Elektroroller und Elektrofahrräder, sogenannte Pedelecs, diese schnurren bereits munter durch Stadt und Landkreis. Doch das soll sich ändern: Nach und nach bringen die großen Automobilfirmen serienreife strombetriebene Fahrzeuge zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt. Trotz etwas teurerer Anschaffung soll sich ein Elektroauto bereits nach 10.000 Kilometern rentieren, so die Fachwelt. Interessant werden die Elektrofahrzeuge auf jeden Fall im innerstädtischen Verkehr.
Doch wie funktioniert die neue Stromsäule?
Eigentlich kinderleicht, so die Werkleiterin Ingrid Feuerstein. Für das Serviceangebot zum kostenlosen Stromtanken benötigen Kunden der Rother Stadtwerke nur eine sogenannte Chipkarte zur Autorisierung. Diese kann gegen eine Schutzgebühr von 10,00 Euro ausgeliehen werden.
Eine Bedienungsanleitung „Step by Step“ findet sich an jeder Seite der Stromsäule. Selbstverständlich gilt das auch für die E-Tankstelle vor dem Rother Freizeitbad. Dort können allerdings keine Elektroautos tanken.


Ansprechpartner zum Ausleihen der Chipkarten ist Norbert Reinwald, der unter der Telefonnummer 09171/9727-38 zu den üblichen Geschäftszeiten zu erreichen ist.

 

E-Bike-Flitzer in Roth

In der vergangenen Saison (Mai bis Oktober 2011) düsten Kunden der STADTWERKE ROTH mit den stadtwerkeeigenen Elektrofahrzeugen leise, sparsam und umweltschonend durch Stadt und Landkreis.
Seit Mai diesen Jahres steht der Elektro-Fuhrpark allen Kunden der STADTWERKE ROTH zum Ausleihen zur Verfügung. Im ca. 14-tägigien Rhythmus konnte man ganz bequem ein Trekking-E-Bike, ein E-Damenrad mit tiefem Einstieg und Rücktrittbremse, sogenannte Pedelecs, oder einen Elektroroller kostenlos testen. Im letzten halben Jahr wurden fast 600 Kilometer umweltschonend zurückgelegt. Den E-Roller fuhren 13 Kunden, das E-Damenrad 16 und das E-Trekkingrad 10 Kunden. Durchweg alle waren mit ihren Fahrzeugen zufrieden. Der Roller mit seinen max. 45 km/h und 80 bis 90 Kilometer Reichweite wurde als idealer Stadtbegleiter und durchaus als Autoersatz angesehen. Fahren kann den Roller jeder, der einen gültigen Pkw-Führerschein besitzt. Bei einem Verbrauch von nur drei Kilowattstunden pro 100 Kilometer und das CO2-frei, denken STADTWERKE-Kunden über diese umweltschonende Alternative nach. Vorteile wie höhere Lebensqualität, ein leises Fahrgefühl und zu einem besseren Klima beitragen zu können sprechen für sich. Die beiden Pedelecs fanden ebenfalls regen Zuspruch: „Eine gute Erfindung für ältere Leute, die weiter mobil sein möchten“, so ein Kunde. „Ein tolles Fahrgefühl, vor allem bei Steigungen und bergigen Gelände“ berichtete eine begeisterte Fahrerin. Kunden der STADTWERKE ROTH freuten sich über diese erweiterte Serviceleistung. „Eine tolle Sache, dass man die Pedelecs bzw. den Elektroroller ausgiebig im Gelände und im Stadtverkehr fahren kann und somit tolle Testmöglichkeiten vorfindet“, so die Antwort der meisten.
Fahren mit Rückenwind geht von November 2011 bis März 2012 in die Winterpause. Die E-Fahrzeuge werden gewartet und repariert und für die nächste Saison wieder flott gemacht. Termine und Reservierungen für 2012 können selbstverständlich schon jetzt vereinbart werden.
Zur Info für alle Elektro-Biker: Die E-Tankstelle am FREIZEITBAD ROTH steht allen Kunden der STADTWERKE ROTH ganzjährig zur Verfügung. Um den Strom dort kostenlos zapfen zu können, benötigt man nur eine Chipkarte. Diese kann man gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro bei den STADTWERKEN ROTH ausleihen. Wenn man die Karte nicht mehr benötigt, erhält man die Leihgebühr selbstverständlich wieder zurück.
Weiter Auskünfte erteilt Ursula Maurer (Montag bis Donnerstag Vormittag) unter der Telefon-Nummer 09171/9727-32 und Lothar Naumann unter der Telefon-Nummer 09171/9727-38.